Historie


im Zeitraffer

Unsere akademischen Wurzeln!

Die Wurzeln der Fakultät Informatik und Automatisierung (IA) reichen bereits bis in die 1950-er Jahre zurück und wurden mit der Sektion Technische und Biomedizinische begründet. Als neue Heimat diente der Neubau des Kirchhoffbaus, welcher wenige Jahre danach fertiggestellt wurde.

Im Jahr 1991 wurde die Fakultät Informatik und Automatisierung durch eine Umbenennung in ihrer heutigen Form eingeführt.

Unsere Heimat, der Zusebau

Der Zusebau, benannt nach dem Pionier der Informatik, Konrad Zuse, beheimatet seit 2011 die Fakultät für Informatik und Automatisierung. Mit einer nutzbaren Fläche von 5.900m² verteilt auf vier Stockwerke bietet er genug Raum für Forschung, Lehre und Bürotätigkeiten. Sein ansprechendes Äußeres fügt sich nahtlos in die moderne Optik des Campus ein und erweitert ihn mit dezenten Neuerungen wie einer großen Binäruhr an der Fassade. Im Inneren zeigt sich schnell seine modulare Bauweise, bei der sich an den hellen und geräumigen Verbindungsflur die einzelnen Fachgebiete einreihen. Das neue Informatikgebäude ist mit modernste Technik in allen Computerlaboren und den Forschungseinrichtungen ausgestattet. Somit kann jederzeit im schnelllebigen Alltag der modernen Informationswelt mitgehalten und gleichzeitig eine Lehre auf höchsten Niveau geboten werden.

Deine akademischen Wurzeln?

Durch die lange Historie und das hiermit angehäufte Wissen hat sich die Fakultät eine sehr guten nationalen und internationalen Ruf erarbeitet, was sich durch das deutschlandweite Universtitätsranking der Zeitschrift WIWO mit Platz 4 belegen lässt.

Dies sind die besten Voraussetzungen um Dir die beste akademische Ausbildung in Deutschland zu bieten.